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<title>Stephan Kaufmann</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stephan Kaufmann</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Stephan Kaufmann</b> (* <a href="1965" title="1965">1965</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) ist ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Wirtschaftsjournalismus" title="Wirtschaftsjournalismus">Wirtschaftsjournalist</a> und Sachbuch<a href="Autor" title="Autor">autor</a>. Er arbeitet als Wirtschaftsredakteur und schreibt für die <a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a>, die <a href="Frankfurter_Rundschau" title="Frankfurter Rundschau">Frankfurter Rundschau</a> und den <a href="K%C3%B6lner_Stadt-Anzeiger" title="Kölner Stadt-Anzeiger">Kölner Stadt-Anzeiger</a>. Aktuell gehört er zur Redaktion vom <a href="Nd" title="Nd">nd</a> und <a href="OXI_(Monatszeitung)" title="OXI (Monatszeitung)">OXI</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Kaufmann wuchs in Berlin (West) auf und studierte Wirtschaftswissenschaften in Berlin und Paris. Nebenher arbeitete er für ein Finanzunternehmen in Lagos/Nigeria. Nach der <a href="Axel-Springer-Akademie" class="mw-redirect" title="Axel-Springer-Akademie">Journalistenschule Axel Springer</a> war er drei Jahre lang Finanzmarkt-Redakteur der Tageszeitung <a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>.
</p><p>1998 kam er zur Berliner Zeitung. Seit 2010 war er Mitglied der <a href="DuMont_Mediengruppe" title="DuMont Mediengruppe">M. DuMont Schauberg</a>-Redaktionsgemeinschaft. Derzeit ist er der Redaktion vom Neuen Deutschland zugehörig und er schrieb bis zu ihrer Einstellung 2023 für die Monatszeitung <a href="OXI_(Monatszeitung)" title="OXI (Monatszeitung)">OXI</a>. Ferner ist er als Buchautor aktiv und schrieb u. a. mit <a href="Ingo_St%C3%BCtzle" title="Ingo Stützle">Ingo Stützle</a> zwei Bücher.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationen_(Auswahl)"><span id="Publikationen_.28Auswahl.29"></span>Publikationen (Auswahl)</h2></div>
<dl><dt>Ist die ganze Welt bald pleite? (mit Ingo Stützle) 2013</dt></dl>
<p>Die Monographie stellt dar, welchem Zweck Staatsschulden dienen, wann sie zu einem Problem werden – und für wen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schuldenfragen seien immer Verteilungsfragen: „Einige müssen zahlen, andere dürfen verdienen. Denn die Schulden der einen sind immer das Vermögen der anderen – der Gläubiger. Und diese Vermögen sind in der Bevölkerung sehr ungleich verteilt.“ Staatsschulden seien ein Instrument, mit dem die Regierung Wirtschaftswachstum erreichen wolle. Mit ihrer Verschuldung mache dabei „eine Regierung ihre Bevölkerung dafür haftbar, dass diese Rechnung aufgeht“. Falls die Rechnung nicht aufgeht, müsse in der Regel der ärmere Teil der Bevölkerung die Lasten tragen, während die Unternehmer zur Investitionsförderung entlastet würden. Die von der EU veranlassten „Strukturreformen“ ließen den Staaten keine Wahl mehr, ob sie sich den Spardiktaten und Sozialkürzungen unterwerfen wollten oder nicht. „Die Lohnabhängigen ..., die etwa zwei Drittel des gesamten Steueraufkommens tragen, zahlen also nicht bloß für den Großteil der Staatsverschuldung. Sie sollen sich außerdem in Lohnzurückhaltung üben und müssen gleichzeitig seit Jahren die Folgen der Kürzungen von staatlichen Sozialleistungen hinnehmen. Somit ist auch die Schuldenfrage eine Verteilungsfrage und nicht zuletzt eine Machtfrage.“ In der Staatsverschuldung ... erkannten die Regierungen und Eliten durchaus eine Gelegenheit, ihr neoliberales Programm von Deregulierung, Liberalisierung und Senkung der Lohnstückkosten durchzusetzen. Die hohe Verschuldung diene hier als Druckmittel.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„So dient die Furcht vor der Staatsverschuldung als politischer Hebel. Statt ihren Zweck und ihre Verteilungswirkung zu erklären, wird sie dargestellt als eine Gefahr »für uns alle«, die eine Art nationalen Notstand schafft und außergewöhnliche Maßnahmen erfordert. Dieses Bedrohungsszenario nutzt die Politik anschließend, um die Staaten in ein »Paradies der Gläubiger« (Mark Blyth) und Investoren zu verwandeln. <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/984347.eine-verteilungsfrage.html">[1]</a>“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<dl><dt>Kapitalismus. Die ersten 200 Jahre (mit Ingo Stützle) 2015<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dt></dl>
<p>Die Autoren fassen <a href="Thomas_Piketty" title="Thomas Piketty">Thomas Pikettys</a> „<a href="Das_Kapital_im_21._Jahrhundert" title="Das Kapital im 21. Jahrhundert">Das Kapital im 21. Jahrhundert</a>“ kompakt zusammen und setzen sich mit seinen zentralen Thesen auseinander. Pikettys Erfolg erkläre sich daraus, dass er die kapitalistische Wirtschaftsform systemkonform kritisiere, wie sich besonders im letzten Drittel des Buches zeige.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er frage nicht: „Was tut der Kapitalismus den Armen an? Sondern: Was tun die Armen dem Kapitalismus an?“ Arbeit und Kapital stünden beziehungslos und gleichwertig nebeneinander, obwohl die Arbeit letztlich auch Grundlage des Kapitals sei und dem lebenserhaltenden Konsum diene, während das Kapital sich als sein eigener Zweck immer weiter akkumuliere. Auch beim Wachstumsbegriff zeige sich Piketty als Neoklassiker. Er ignoriere, dass Rentabilitätserwartungen die Anwendung von Technologie im Kapitalismus steuern, nicht ein voraussetzungslos betrachteter technischer Fortschritt. Bei der Ungleichverteilung beachte er nur die Instabilität des Gesamtsystems, nicht die Frage nach der Leistungsgerechtigkeit der Einkommen und die Irrationalität einer leistungslosen Vermögensrendite vererbten Reichtums. Innerhalb einer Leistungsgesellschaft, die dem Armen und Arbeitslosen seine angeblich mangelnde Leistung vorhält, sei die Vermögenskonzentration auch als Gerechtigkeits- und Legitimationsproblem zu betrachten, nicht nur rein funktional. Piketty fordere eine Vermögenssteuer zur Stabilisierung des Systems, wisse dabei aber, dass eine solche Forderung international nicht durchgesetzt werden könne.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Wenn man sagt, Einkommen bemisst sich nach Leistung und Leistung bemisst sich danach, wie sehr sich jemand anstrengt, dann ist im Umkehrschluss klar: Wenn jemand ökonomisch nicht erfolgreich ist, dann war er wohl faul oder zu blöd. Der Verlierer in der Konkurrenz soll die Kritik dann gegen sich selbst wenden, statt gegen das System. Das ist der Übergang zum ökonomischen Rassismus, und der basiert auf diesem angenommen Leistungsprinzip.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitgliedschaften">Mitgliedschaften</h2></div>
<p>Kaufmann ist Autor der RLS-Schriftenreihe.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem war er Referent in der Frühlingsakademie 2012 der Partei „<a href="Die_Linke" title="Die Linke">Die Linke</a>“.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li>mit Thomas Böhm, <a href="Kathrin_Gerlof" title="Kathrin Gerlof">Kathrin Gerlof</a> und Sigrun Matthiesen: <i>Finanzialisierung von Gesundheit und Pflege. 20 Jahre DRGs und Profite mit Kranken</i>, Westfälisches Dampfboot, Münster 2024, ISBN 978-3-896-91141-4.</li>
<li><i>Geld allein macht nicht glücklich. Mythen und Irrtümer zum Reichtum</i>, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin 2023 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Argumente/lux_argu_21_Geld_allein_12-23_web.pdf">frei verfügbare PDF</a>).</li>
<li>mit Ingo Stützle: <i>Kredit der Macht. Staatsschulden – was sie sind, was sie leisten und für wen sie ein Problem sind</i>, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin 2021 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rosalux.de/fileadmin/images/Themen/Wirtschaft/lux_beitr_8_Kredit_der_Macht_web.pdf">frei verfügbare PDF</a>).</li>
<li>gemeinsam mit Antonella Muzzupappa: <i>Crash Kurs Krise. Wie die Finanzmärkte funktionieren. Eine kritische Einführung</i>. Bertz + Fischer, Berlin 2020, ISBN 978-3-86505-756-3.</li>
<li>mit <a href="Ingo_St%C3%BCtzle" title="Ingo Stützle">Ingo Stützle</a>: <i>Ist die ganze Welt bald pleite? Populäre Irrtümer über Schulden</i>, 92 Seiten, 10 Grafiken. 2012, neu aufgelegt und überarbeitet in Buchform bei Bertz + Fischer, Berlin 2015, ISBN 978-3-86505-751-8 (als Broschüre der RLS: <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.rosalux.de/publication/37900/ist-die-ganze-welt-bald-pleite.html">[2]</a>).</li>
<li>gemeinsam mit Ingo Stützle: <i>Kapitalismus. Die ersten 200 Jahre. Thomas Pikettys »Das Kapital im 21. Jahrhundert« – Einführung, Debatte, Kritik</i>. 112 Seiten, 13 Abbildungen, Paperback, 10,5 × 14,8 cm. 4., durchgesehene Auflage, Bertz + Fischer, Berlin 2015, ISBN 978-3-86505-730-3 (Erweiterte Neuauflage 2020, ebenda, ISBN 978-3-86505-764-8).
<ul><li>englische Übersetzung: <i>Thomas Piketty’s Capital in the Twenty-First Century. An Introduction.</i> Verso. London 2017, ISBN 978-1-78478-614-4.</li></ul></li>
<li><i>Investoren als Invasoren. Staatsfonds und die neue Konkurrenz um die Macht auf dem Weltmarkt</i>. Texte der RLS Bd. 51, Karl Dietz-Verlag, Berlin, 2008, ISBN 978-3-320-02158-0.</li>
<li>gemeinsam mit <a href="Tadzio_M%C3%BCller" title="Tadzio Müller">Tadzio Müller</a>: <i>Grüner Kapitalismus. Krise, Klimawandel und kein Ende des Wachstums</i>. Reihe einundzwanzig der RLS, Bd. 2, 2009, ISBN 978-3-320-02211-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=140503331">Literatur von und über Stephan Kaufmann</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rosalux.de/profil/es_detail/NUPHJJZALX/stephan-kaufmann/">Stephan Kaufmann</a>, Autorenprofil beim <a href="Rosa-Luxemburg-Stiftung" title="Rosa-Luxemburg-Stiftung">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.torial.com/stephan.kaufmann">Präsenz auf torial.com</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://oxiblog.de/author/stephan-kaufmann/"><i>Stephan Kaufmann, Autor auf OXI Blog.</i></a> In: <i>OXI Blog.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 10. Dezember 2021</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStephan+Kaufmann&rft.title=Stephan+Kaufmann%2C+Autor+auf+OXI+Blog&rft.description=Stephan+Kaufmann%2C+Autor+auf+OXI+Blog&rft.identifier=https%3A%2F%2Foxiblog.de%2Fauthor%2Fstephan-kaufmann%2F&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.bertz-fischer.de/istdieganzewelt/pdf/istdieganzewelt_einleitung.pdf">http://www.bertz-fischer.de/istdieganzewelt/pdf/istdieganzewelt_einleitung.pdf</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.rosalux.de/gesellschaft/specials/ist-die-ganze-welt-bald-pleite.html">http://www.rosalux.de/gesellschaft/specials/ist-die-ganze-welt-bald-pleite.html</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ingo Stützle
und Stephan Kaufmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/984347.eine-verteilungsfrage.html"><i>Eine Verteilungsfrage | nd-aktuell.de.</i></a> In: <i>neues-deutschland.de.</i> 14. September 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26. Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStephan+Kaufmann&rft.title=Eine+Verteilungsfrage+%7C+nd-aktuell.de&rft.description=Eine+Verteilungsfrage+%7C+nd-aktuell.de&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.nd-aktuell.de%2Fartikel%2F984347.eine-verteilungsfrage.html&rft.creator=Ingo+St%C3%BCtzle+%26%238232%3Bund+Stephan+Kaufmann&rft.date=2015-09-14"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Reinhard Jellen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Staatliche-Sparsamkeit-kennt-immer-Profiteure-und-Verlierer-3375983.html"><i>"Staatliche Sparsamkeit kennt immer Profiteure und Verlierer".</i></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">heise.de</a>.</i> 28. Oktober 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStephan+Kaufmann&rft.title=%22Staatliche+Sparsamkeit+kennt+immer+Profiteure+und+Verlierer%22&rft.description=%22Staatliche+Sparsamkeit+kennt+immer+Profiteure+und+Verlierer%22&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Ftp%2Ffeatures%2FStaatliche-Sparsamkeit-kennt-immer-Profiteure-und-Verlierer-3375983.html&rft.creator=Reinhard+Jellen&rft.date=2015-10-28"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bertz-fischer.de/product_info.php?products_id=447">bertz-fischer.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Martín Steinhag: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Was-tun-die-Armen-dem-Kapitalismus-an-3368775.html"><i>"Was tun die Armen dem Kapitalismus an?"</i></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">heise.de</a>.</i> 3. Dezember 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AStephan+Kaufmann&rft.title=%22Was+tun+die+Armen+dem+Kapitalismus+an%3F%22&rft.description=%22Was+tun+die+Armen+dem+Kapitalismus+an%3F%22&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Ftp%2Ffeatures%2FWas-tun-die-Armen-dem-Kapitalismus-an-3368775.html&rft.creator=Mart%C3%ADn+Steinhag&rft.date=2014-12-03"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.rosalux.de/publikationen/autorenprofil/profil_detail/stephan-kaufmann.html">http://www.rosalux.de/publikationen/autorenprofil/profil_detail/stephan-kaufmann.html</a></span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.die-linke.de/partei/politische-bildung/fruehlingsakademie/fruehlingsakademie-2012/">http://www.die-linke.de/partei/politische-bildung/fruehlingsakademie/fruehlingsakademie-2012/</a></span>
</li>
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